Die Situation

Jeder Mensch kommt ständig mit Grenzen in Berührung. Denn Grenzen formen vieles in unserem Alltag. Beispielsweise regeln sie die Zuständigkeiten beim Arbeiten: Was sind meine Aufgaben, was sind die Aufgaben von Kollegen, Mitarbeitern und Chefs?

Grenzen präzisieren auch, wie wir – beruflich und privat – miteinander umgehen: Was erlebe ich als erwünschte Form von Kommunikation und Interaktion – und wo beginnt die unangenehme Grenzüberschreitung?

An Grenzen geschieht auch Lernen. Wenn sie überschritten werden, betritt man den Raum des Neuen. Unternehmen lernen durch Überschreiten von Grenzen genauso wie einzelne Menschen – und je bewusster das ist, umso wirkungsvoller werden die Lernprozesse.

Egal, ob es fachliche oder persönliche Grenzen sind: Jede Grenze ist ambivalent. Sie schützt Menschen und schränkt sie gleichzeitig ein. Deshalb sind Grenzen eine genaue Betrachtung wert.

Das Ziel

Ich werde mir meiner eigenen Grenzen und der Grenzen anderer Menschen bewusster. Ich verstehe, weshalb ich manche Grenzen eher als schützend, andere eher als einschränkend erlebe. Ich entwerfe einen für mich passenden und konstruktiven Umgang mit Grenzen und eigne mir eine passende innere Haltung an.

Der Weg

Grenzen können ein Thema im Einzelcoaching sein. Wenn Sie daran interessiert sind, begeben wir uns mit Ihnen auf kurze „Expeditionen ins Grenzland“. Ein wichtiger Teil ist dabei der Blick auf Ihre eigene Lebensgeschichte, damit klarer wird, warum Ihre Grenzen so sind wie sie sind. Davon ausgehend kann man klären, wie Sie heute mit Grenzen umgehen, ob Sie daran etwas verändern möchten und welche Konsequenzen das möglicherweise hätte.

Grenzen sind auch das Thema eines zweitägigen Seminars für angehende Berater:

Grenzerfahrungen für Coaches


„Grenzen geben mir Sicherheit. Heute weiß ich aber auch, dass ich sie verändern kann.“

Interesse an Grenzziehungen und Grenzklärungen?